Aus Horgen · Mitglied im HGV Horgen

Was frisst bei Ihnen jeden Abend eine Stunde?

Ich nehme Horgner Gewerbebetrieben genau eine Sache ab — die, die nach Feierabend noch am Küchentisch auf Sie wartet.

Ohne neues Programm. Sie haben schon alles, was es dafür braucht. Es redet nur nicht miteinander.

60 Minuten, bei Ihnen im Betrieb. Für HGV-Mitglieder kostenlos. Kein Verkaufsgespräch.

Wie ich arbeite

Sie haben schon alles. Es redet nur nicht miteinander.

Sie zahlen bereits für Microsoft 365. Sie haben WhatsApp, einen Kalender, eine Buchhaltungssoftware und ein Handy mit einer guten Kamera. Und daneben liegt trotzdem der Notizblock — weil nichts davon miteinander spricht.

Ihnen fehlt keine weitere Software. Ihnen fehlen die Verbindungen dazwischen. Die baue ich. Aus dem, was Sie schon haben und schon bezahlen.

Heuteacht Werkzeuge, null Verbindungen
Telefon WhatsApp E-Mail Kalender Excel Fotos Buchhaltung Papier ? ? ? ? ?
Nachherdieselben acht Werkzeuge
Telefon WhatsApp E-Mail Kalender Excel Fotos Buchhaltung Papier das baue ich

Kein neues Programm

Sie lernen nichts Neues. Sie arbeiten weiter wie bisher — es passiert nur mehr, während Sie es tun.

Ihre Leute merken nichts

Keine Schulung, keine Umstellung, kein Widerstand aus der Werkstatt. Der Lehrling macht am Montag dasselbe wie am Freitag.

Selten ein neues Abo

Manchmal braucht es hinten ein kleines Zusatzteil. Dann sage ich Ihnen vorher, was es kostet — und Sie müssen es nie öffnen.

Unter der Haube: ja, KI ist dabei.

Wenn aus Ihrem Diktat auf der Autobahn eine fertige Offerte wird, steckt da Sprachmodell-Technologie dahinter. Ich schreibe das nicht gross auf die Seite, weil Sie kein KI-Projekt kaufen wollen — Sie wollen Ihren Sonntag zurück.

Wie es funktioniert, ist mein Problem. Dass es funktioniert, ist unser Deal. Wenn Sie's trotzdem interessiert: Ich erkläre es Ihnen gern bei einem Kaffee, auf Deutsch, ohne ein einziges englisches Wort.

Womit ich anfange

Zwei Zeitfresser. Beide messbar.

Ich mache nicht alles. Ich fange mit den zwei Dingen an, die in fast jedem Handwerks- und Gewerbebetrieb am meisten kosten — und bei denen man vorher und nachher nachrechnen kann.

Zeitfresser 01

Der verpasste Anruf

„Ich war unter der Spüle. Bis ich zurückgerufen habe, hatte er schon einen anderen."

Sie sind auf dem Dach, in der Werkstatt, beim Kunden. Das Telefon klingelt. Der Anrufer wählt die nächste Nummer. Sie erfahren nie, dass es passiert ist.

Was ich baue: Der Anruf wird angenommen und mitgeschrieben. Sie bekommen eine WhatsApp: wer, weswegen, wie dringend — mit Rückrufknopf. Sie rufen am Abend zurück. Der Auftrag ist noch da.
Benutzt: Ihre Nummer · Ihr WhatsApp · Ihr Kalender. Nichts Neues zum Öffnen.
Zeitfresser 02

Die Offerte, die drei Abende kostet

„Aufmass am Dienstag. Getippt am Sonntag. Verschickt am Montag."

Notizen auf Papier, Fotos auf dem Handy, dann Word aufmachen und alles nochmal abtippen. Jedes Mal. Für jede Offerte.

Was ich baue: Sie diktieren unterwegs oder fotografieren. Sie bekommen einen fertigen Offerten-Entwurf — in Ihrem Layout, mit Ihren Positionen und Preisen. Sie prüfen und schicken. 20 Minuten.
Benutzt: Ihre Handy-Kamera · Ihre Offerten-Vorlage · Ihre Preisliste · Ihre Buchhaltung.

Etwas anderes frisst Ihre Zeit? Sagen Sie es mir beim Check. Ich baue das, was bei Ihnen weh tut — nicht das, was in meinem Katalog steht.

Warum ich und nicht eine Agentur

Weil ich hier wohne.

Eine Zürcher Agentur kann alles, was ich kann. Was sie nicht kann: am Donnerstagmorgen bei Ihnen in der Werkstatt stehen, weil etwas komisch ist.

Ich komme vorbei

Horgen, Thalwil, Oberrieden, Wädenswil, Rüschlikon, Richterswil. Kein Ticketsystem, keine Hotline. Ich, bei Ihnen, vor Ort.

Wir sind im selben Verein

Ich bin Mitglied im HGV Horgen. Wir sehen uns am Frühstück und am Weihnachtsmarkt. Das ist die beste Garantie, die es gibt.

Ich verkaufe keine Software

Ich verdiene nichts an Lizenzen, an Provisionen oder daran, dass Sie ein Abo mehr haben. Deshalb rate ich Ihnen als Erstes immer zu dem, was Sie schon besitzen.

Ich heisse Claudio Scaramelli. Ich bin Luft- und Raumfahrtingenieur und habe zwanzig Jahre lang in Konzernen Prozesse analysiert und Daten zum Sprechen gebracht. Dabei habe ich vor allem eines gelernt: Die meisten Firmen haben kein Werkzeug-Problem. Sie haben ein Verbindungs-Problem. Man kauft etwas Neues, weil das Alte angeblich nicht reicht — und danach hat man zwei Dinge, die nicht miteinander reden, statt einem.

Jetzt mache ich dasselbe in klein, für Betriebe, bei denen es sofort einen Unterschied macht. Ich baue lieber eine Sache, die funktioniert, als zehn, die beeindrucken.

Was es kostet

Drei Schritte. Festpreise. Keine Überraschungen.

Ich rechne nicht nach Stunden ab. Sie sollen über das Ergebnis reden, nicht über meine Viertelstunden.

Schritt 1

Zeitfresser-Check

CHF 250 · HGV-Mitglieder gratis
  • 60 Minuten bei Ihnen im Betrieb
  • Eine Frage: Was frisst am meisten Zeit?
  • Eine A4-Seite: Problem, Stunden/Monat, Preis
  • Wird voll ans Projekt angerechnet
  • Kein Verkaufsgespräch. Ehrenwort.
Schritt 2 · der Kern

Ein Zeitfresser weg

CHF 2'400 – 3'800 · fix
  • Ein Problem, eine Lösung, 2–3 Wochen
  • Gebaut aus dem, was Sie schon haben
  • Eingerichtet, getestet, erklärt
  • Vorher/Nachher gemessen — schriftlich
  • Festpreis. Steht vorher fest.
Schritt 3

Betreuung

ab CHF 180 · pro Monat
  • Ich schaue hin, Sie nicht
  • Fehler behoben, bevor Sie sie merken
  • Anpassungen, wenn sich etwas ändert
  • Quartalsbericht: was ich getan habe
  • Monatlich kündbar. Immer.

Warum Betreuung, wenn doch „alles einfach" ist?

Weil Ihre Systeme von allein laufen — die Welt drumherum aber nicht. WhatsApp ändert eine Regel. Ihr Treuhänder will ein anderes Format. Sie stellen jemanden ein. Für 280 im Monat ist das mein Problem, nicht Ihres. Sie merken davon nichts — genau das ist der Punkt.

Ehrlich gesagt

Ich habe noch keine Kundenstimmen.

Ajeenaty ist neu. Das verschweige ich nicht.

Auf den meisten Seiten stehen hier drei zufriedene Gesichter mit Vornamen. Bei mir nicht — weil ich sie mir ausdenken müsste, und dafür ist Horgen zu klein und mein Name zu wichtig.

Was hier stattdessen steht, sobald es sie gibt: echte Betriebe, mit Namen, mit Zahlen. Wie viele Anrufe vorher verloren gingen und wie viele nachher. Wie lange eine Offerte vorher dauerte und wie lange nachher. Nachprüfbar, weil Sie die Leute kennen.

Wenn Sie lieber warten, bis die da sind — völlig verständlich. Schauen Sie im Herbst wieder vorbei.

Oder Sie werden einer der Ersten.
Ich suche drei Horgner Betriebe, bei denen ich in den nächsten drei Monaten je einen Zeitfresser kostenlos wegautomatisiere. Die Bedingung: Ich darf messen, was es gebracht hat, und ich darf es mit Ihrem Namen erzählen. Sonst nichts.
Wie es abläuft

Vom ersten Kaffee bis es läuft: drei Wochen.

  1. Sie schreiben mir eine E-MailEin Satz reicht. „Was nervt" ist ein vollständiger Satz.
  2. Ich komme vorbei — 60 MinutenBei Ihnen, nicht per Zoom. Ich schaue zu und stelle Fragen. Ich verkaufe nichts.
  3. Eine A4-Seite und ein PreisDer grösste Zeitfresser, geschätzte Stunden pro Monat, Festpreis. Sie entscheiden in Ruhe.
  4. Ich baue es — 2 bis 3 WochenSie machen Ihre Arbeit weiter. Ich melde mich, wenn ich etwas brauche.
  5. Wir messen nachVorher/Nachher, schwarz auf weiss. Wenn es nichts gebracht hat, sagen wir das auch.
  6. Nach 30 Tagen: Betreuung — oder nichtLäuft es und Sie wollen es selbst betreuen? Auch gut. Kein Kleingedrucktes.
Der Anfang

Was frisst Ihre Zeit?

Schreiben Sie mir einen Satz. Ich antworte innerhalb eines Werktags — persönlich, nicht automatisch. Auch wenn ich nicht helfen kann, sage ich Ihnen, wer es kann.

Kein Formular mit vierzehn Feldern. Keine Newsletter-Falle. Eine E-Mail an einen Menschen in Horgen.